Multinationale Zusammenarbeit im Rahmen von PESCO und FNC

Die teilnehmenden PESCO-Staaten (Foto: Emmanuel Dunand/AFP)

In ihren einleitenden Worten zum 2016 veröffentlichten Weißbuch schrieb Bundesverteidigungsministerin Frau Dr. von der Leyen, dass

„… unserer Sicherheit am besten gedient ist, wenn wir gemeinsam mit unseren Partnern und aus den Bündnissen heraus Sicherheitspolitik verantwortlich gestalten: mit einer starken NATO und einem handlungsfähigen Europa.“

Die Bundeswehr ist fest in internationale Bündnisse integriert, die aus der politischen Einbindung Deutschlands in NATO und EU resultieren. Die daraus erwachsene multinationale Zusammenarbeit hat einen erheblichen praktischen und militärischen Nutzen, da sie Handlungsmöglichkeiten eröffnet und die eigene Durchhaltefähigkeit, bei reduzierten Kosten, erhöhen kann. Dabei wirkt Deutschland aktiv am gestalterischen Prozess zur Identifizierung und Schließung von Fähigkeitslücken mit, um so zum Aufbau einer kohärenten Fähigkeitslandschaft beizutragen.

In diesem Kontext nimmt die Bundeswehr eine integrierende, koordinierende und vorangehende Rolle als Rahmennation bei der weiteren Umsetzung der Fähigkeitsentwicklung im Framework Nations Concept (FNC) und speziell im Fähigkeitscluster Logistics (FNC CL) der NATO sowie bei der Ausgestaltung und Umsetzung der Projekte im Rahmen der „Permanent Structured Cooperation (PESCO)“ der Europäischen Union wahr.

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